Ich bin
Stephan Werner
Sehr geehrte Damen und Herren im Ev. Kirchenkreis Dinslaken und in der Ev. Kirchengemeinde Dinslaken!
Vor ungefähr einem Monat war ich mit meiner Lebensgefährtin Pfarrerin Dörthe Lahann, die Ihnen vielleicht aus der Krankenhausseelsorge im Kirchenkreis Duisburg bekannt ist, im Urlaub.
Dort fiel uns bei Instagram das erste Posting zu der nun ausgeschriebenen Stelle als Leitung für das Café König Gustav auf. Die Ankündigung war mir zu dem Zeitpunkt zu vage, um darauf reagieren zu können.
Am vergangenen Freitag sahen wir bei Instagram die aktuelle Stellenausschreibung und nach einem Telefonat mit Superintendent David Bongartz melde ich mich zu dieser Stelle nun um so lieber.
Verstehen Sie diese kleine Internetseite bitte nicht als vollständige Bewerbung, sondern als eine Form der Kontaktaufnahme, die mir mehr Möglichkeiten bietet, mich vor einem Gespräch zu präsentieren, als es mit einer eMail und einem Lebenslauf per PDF möglich ist.
(Die Domain pruefungsprofi.de war bei mir unbenutzt und irgendwie ist eine Bewerbung auch eine Prüfung 😉. Leider wird das Video weiter unten auf Android-Geräten verzerrt dargestellt.)
Espresso – seit 25 Jahren
Im Jahr 2001 habe ich mir meine erste Siebträgermaschine gekauft und es hat eine Weile des Experimentierens mit verschiedenen Espressoröstungen gebraucht, bis in der Tasse ein Espresso mit einer schönen Crema und vollmundigem Geschmack landete.
Als das Gerät leider schon nach zwei Jahren nach einem Defekt nicht mehr zu reparieren war, zog auf Wunsch meiner Frau ein Vollautomat in unsere Küche ein. Die erste – leider unangenehme – Erkenntnis war, dass die Espressoröstung, die im Siebträger so ein tolles Geschmackserlebnis in die Tasse zauberte, aus dem Vollautomaten nur unangenehm sauer schmeckte. Die Suche nach einer neuen Bohne gelang, wenn auch dafür viele Espressosorten getestet wurden.
Die Espressi aus dem Vollautomaten erreichten im Geschmack nie das von mir gewünschten Niveau und so habe ich für mich zusätzlich ein Siebträgergerät angeschafft. Bis heute bereite ich Kaffee für mich ausschließlich mit einem Siebträgergerät zu.
So sieht der Cappuccino zu meinem Frühstück aus.
Im Frühjahr 2022 bestellte ich in einem griechischen Lokal in meiner Heimatstadt in Dorsten einen italienischen Espresso. Ich muss zugeben, meine Erwartungshaltung war nicht besonders hoch.
Aber:
Ich bekam den besten Espresso, den ich jemals in einer Gastronomie getrunken habe. Ich kürze die Geschichte nun ein wenig ab. Ich habe Kontakt mit der Rösterei, die auch für die beiden in Dorsten ansässigen Sterneköche Björn Freitag und Frank Rosin Kaffee rösten, aufgenommen.
Nach kurzer Zeit hatte ich für mein eigenes Unternehmen eine eigene Espressoröstung:
„SUPREME“
Der Espresso „SUPREME“ mit einem eigens für mich gemaltem Bild. Das Bild hängt im Original in meinem Arbeitszimmer.
Im September 2023 lerne ich durch Zufall einen weiteren Röster kennen und aus der Bekanntschaft entwickelte sich ein weiteres Projekt für eigenen Kaffee. Es entstand der „QUANTUM Noir No.1“. Diese Mischung sehen Sie in dem kurzen Videodirekt am Ende der Röstung.
Das Ettiket zum QUANTUM Noir No.1
Durch meine beiden eigenen Kaffee-Projekte habe ich viele Einblicke ins Rösten erhalten und die Inhaber beider Röstereien werden mir mit ihren Erfahrungen als Berater zur Verfügung stehen.
Einige Anmerkungen
Zu Ihrer Stellenanzeige
Wie Sie an meinen Kaffee-Projekten und einem Hang zu gutem Espresso erkennen, habe ich eine große Leidenschaft für Kaffee, insbesondere zu gutem Espresso.
Meine Bereitschaft, sich in das Rösten einzuarbeiten dürfen Sie voraussetzen.
Ihr Ziel ist es, Café und Rösterei König Gustav zu erhalten und weiterzuentwickeln. Meine Erfahrung in der Gastronomie liegt nun etwas zurück. Als Geschäftsführer des Ferienpark Ronshausen war ich auch für die konzeptionelle Weiterentwicklung des zugehörigen Restaurants verantwortlich, welches sich in einem sehr schwierigen Marktumfeld behaupten musste.
Das Café König Gustav habe ich am vergangene Samstag schon besucht, Cappuccino getrunken und eine Waffel gegessen. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt, was auch an der sehr freundlichen Bedienung lag.
Ich bin sehr gespannt, welche Pläne und Ideen Sie hinsichtlich Kooperationen zwischen Café und Stadtkirche haben.
Ich kann Ihnen versichern:
Ihr Ziel soll auch mein Ziel sein.
Als Geschäftsführer des Ferienpark Ronshausen war ich auch für die Personalführung in den Bereichen allgemeine Verwaltung, Hausmeisterei/GaLa-Bau, Hallenbad, Sporteinrichtungen und Reinigungsteams verantwortlich.
Meine Lebensgefährtin ist Pfarrerin und christliche Werte bestimmen auch mein Leben schon immer. Daraus leitet sich auch ein sehr wertschätzender Umgang mit Angestellten und Aushilfen ab.
Ich glaube, dass diese Stelle zu einem Herzensprojekt für werden kann. Über die Fragen, die bei mir noch bestehen, möchte ich gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Sie erreichen mich wie folgt:
stephan.werner@outlook.com
+49 172 2825581
Eine erste Kontaktaufnahme für ein Telefonat bietet sich per WhatsApp oder SMS unter Angabe Ihrer Erreichbarkeit an.







